Unser Angebot
Wer kommt zur Erziehungsberatung?
Anmeldegründe, die Eltern, Kinder und Jugendliche in die Erziehungsberatung führen sind:
- Konflikthafte Familiensituationen,
- aggressives Verhalten
- aufsässiges Verhalten gegenüber den Eltern,
- Leistungsverweigerung,
- soziale Anpassungsprobleme,
- Ängste
- hyperaktives Verhalten,
- Tod eines Elternteils,
- psychische Erkrankung eines Elternteils,
- Gewalt in der Familie,
- Verlust eines Elternteils durch Trennung oder Scheidung,
- sexueller Missbrauch.
Erziehungsberatung - was ist das?
Erziehungsberatung beinhaltet die informatorische Beratung bei allgemeinen Erziehungsfragen sowie die beraterische Begleitung in krisenhaften Situationen und Themen.
Erziehungsberatung soll Möglichkeiten eröffnen, Probleme aus einer anderen Sicht zu betrachten und Veränderungen anzuregen mit dem Ziel, die Verfestigung und Verschlimmerung von Problemen zu vermeiden.
Ein weiteres Ziel ist es, die Eltern in ihrer eigenen Verantwortung anzusprechen, sie zu mobilisieren, familiäre Ressourcen zu entdecken und zukünftig selbständig Lösungen zu finden.
Erziehungsberatung bedeutet vor allem auch die soziale Integration und die sozialen Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu stärken. Dabei ist die Mitarbeit der Eltern eine entscheidende Voraussetzung für einen erfolgreichen Beratungsprozess.
Institutionelle Erziehungsberatung erfolgt nur durch qualifiziertes Fachpersonal mit diplompsychologischem oder pädagogischen Studienabschluss sowie speziellen beraterischen und therapeutischen Ausbildungen unter klar geregelter Fachaufsicht.
Was passiert in der Erziehungsberatung?
Nach der Anmeldung erfolgt in der Regel ein Erstgespräch mit den Eltern, Elternteilen oder anderen Bezugspersonen zur Abklärung des weiteren Vorgehens. Daran anschließen können sich:
- Anamnese der Kindesentwicklung, Entwicklungsdiagnostik, Bindungsgestaltung
- Psychometrische Diagnostik,
- systemische und psychodynamische Familiendiagnostik,
- Ressourcenanalyse,
- Elternberatung entsprechend erzieherischem Bedarf,
- Beratung mit der ganzen Familie,
- Beratung und Begleitung von Jugendlichen.
- Einzelberatung und therapeutische Hilfen mit Kindern und Jugendlichen,
- Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen zur sozialen Kompetenz,
- eventuelle Weiterverweisung.


